#64 Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase – „Ich wollte nicht wie mein Vater vom Schreibtisch aus die Geschäfte machen“
Shownotes
Ins Unternehmen des Vaters einzusteigen, war keineswegs schon immer sein Wunsch gewesen. Im Gegenteil. Schließlich hat er es doch getan – und das war gut so. Denn aus dem noch jungen deutschen Fachverlag Quintessenz hat Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase ein international bestens vernetztes mittelständisches Unternehmen gemacht, das Niederlassungen und Lizenzpartner in aller Welt hat. Sein Kerngeschäft: die Publikation zahnmedizinischer und zahntechnischer Fachliteratur mit wissenschaftlich fundierten und praxisrelevanten Inhalten. Der Name des Verlags ist Programm. Zum 75-jährigen Bestehen des Quintessenz Verlags und zum 5-jährigen Jubiläum von „Dental Lab Inside“ gibt Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase Einblicke in die Geschichte des Familienunternehmens, das er vor fünf Jahren vollständig an seinen Sohn Christian Haase übergeben hat. Warum er mit der Dentalwelt so eng verbunden ist, wie sich das Verhältnis von Zahnärzten und Zahntechnikern entwickelt hat und wieso es die „Quintessenz Zahntechnik“ beinahe nicht gegeben hätte, darüber spricht er im Podcast.
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Transkript anzeigen
00:00:03: Ich kann eigentlich nur sagen, dass sowohl der Zahntechniker als auch der Zahntechniker von einer Sache abhängig sind.
00:00:11: Das ist der Patient und wenn beide nicht so harmonisch operieren leidet der Patient.
00:00:21: Und dafür kann ich eigentlich nur noch sagen, der Zahltechniker, der ja heute schon viel weiter seit vielen Jahren muss mehr praktisch bezogen arbeiten Und der Thanos muss mehr verstehen, dass wir dem Tartechniker aufhängen.
00:00:39: Unser Kapital als Fachverlag ist der Mensch und nichts anderes.
00:00:47: Das hat mit Kapital anderen Kapitalen nicht zu tun.
00:00:50: Unser Kapital ist der Menschen!
00:00:53: Und das macht mich unglaublich glücklich, dass über die Jahre einen Kreis geschaffen haben, den er eben nicht in Deutschland haltmachte.
00:01:05: Da sind wir auf der ganzen Welt zu Hause.
00:01:08: Herzlich willkommen zu Dental Lab Inside, dem Zahntechnik-Podcast mit der Leidenschaft fürs Handwerk – mit Dan Krammer!
00:01:17: Dan ist studierter Zahntechniker und langjähriger Fachjournalist.
00:01:21: Seine Gäste sind Zahn-Technikerinnen und Zahntechniker die bei ihm erzählen warum sie für ihren Beruf brennen was sie inspiriert und was sie anders machen.
00:01:33: Lasst euch anstecken.
00:01:36: Hallo und herzlich willkommen zu Dental Lab Inside.
00:01:39: Ich bin Dan Krammer und spreche in jeder Folge mit einer Zahntechnikerin oder einem Zahntechniker über deren Herausforderungen, mutige Entscheidungen und die Liebe zum Handwerk und Beruf.
00:01:49: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer!
00:01:51: Im vergangenen Jahr ist der Quintessinsverlag seventy-fünf Jahre alt geworden.
00:01:55: Dieses Jahr wird Dental Lap Inside fünf.
00:01:57: Es ist daher an der Zeit denjenigen in diesen Podcast einzuladen, der dazu maßgeblich beigetragen hat.
00:02:06: als Dr.
00:02:06: HC Horst Wolfgang Hase, der im Jahr neunundsechzig als zweite Generation in die Geschäftsführung des Quintessins Verlags einstieg.
00:02:14: Kurz darauf übernahm er die Leitung des Verlaks.
00:02:17: Unter seiner Ergiede wurde das internationale Verlachtsgeschäft aufgebaut, dass sich rasch entwickelte.
00:02:23: Zudem prägte er wie fast kein andere die Branche – als nationaler und internationaler Brückenbauer aber auch als ultimativer Gastgeber.
00:02:31: Jeder, der einmal zu Gast bei einer seiner Feierlichkeiten etwa am Tegernsee war wird es bezeugen Diese Veranstaltungen schweißten zusammen.
00:02:40: In den letzten Jahren gipfelten seine unermüdlichen Bemühungen und das Engagement Dr.
00:02:44: Haase für die Branche im Bundesverdienstkreuz, ein Ausrufezeichen seines Lebenswegs und auch für diese Branche.
00:02:51: Nicht zuletzt übergab Dr.
00:02:52: Hase am ersten Januar zwanzig-einen-zwanzig einen international aufgestellten und hervorragend vernetzten Verlag mit der alleinigen Geschäftsführung an seinen Sohn Christian Wolfgang Haase – die dritte Generation!
00:03:04: Höchste Zeit?
00:03:05: um mit dem Mann zu sprechen, der so vieles in unserer Dentalbranche bewegt und auch mit beeinflusst hat.
00:03:10: Und ohne den es irgendwie ja schon diesen Podcast nicht gäbe.
00:03:15: Also Mikro an für Dr.
00:03:16: HC Horst Wolfgang Hase!
00:03:19: Lieber Herr Hase ich grüße Sie.
00:03:22: schön dass das heute klappt und wir zusammen sitzen können.
00:03:24: Ich bedanke mich dass sie zu uns gekommen sind und ich die Möglichkeit habe mich mit Ihnen über dieses Medium zu unterhalten
00:03:33: Sehr, sehr gerne und wie ich auch schon im Intro gesagt habe allerhöchste Zeit.
00:03:36: Und wenn jemand es verdient hier zu sprechen dann sie.
00:03:40: Danke
00:03:41: Können Sie sich noch erinnern war schon immer Ihr Wunsch als Nicht-Zahnmediziner oder Zahntechniker Teil der Dentalwelt?
00:03:48: Der Dentalbranche zu sein?
00:03:49: Nein!
00:03:52: Ich hatte mir in jungen Jahren mit einer Selbstständigkeit ab dem achten Lebensjahr mein eigenes kleines Unternehmen aufgebaut oder Geschäftsunternehmen bis zu weit gedient.
00:04:06: Ich habe in dieser Zeit gutes Geld verdient, viel Freude an den Dingen die ich gemacht habe und habe aufgrund der Bitte meiner Vaters ihm jahrelang immer den Stand der EDS auf der EES betreut also alleiniger Unterhalter.
00:04:30: wir waren ja klein, der Verlag war klein Und ich habe dort ab und an auch mal eine Anzeige verkauft.
00:04:40: Wahnsinn!
00:04:41: Und nach acht Tagen dieser Idee ist jeweils, hab' ich mir meinen Check geben lassen... ...und bin wieder in mein eigenes Reich
00:04:50: gegangen.
00:04:51: In ihre Welt zurückgegangen?
00:04:52: Und deswegen war also nie der Gedanke.
00:04:56: Sie drahten ja bereits den jungen Jahren dann aber mit in die Geschäftsführung des Verlags ein.
00:05:02: Sie waren damals, vierunddreißig Jahre alt.
00:05:05: Welche Funktionen bekleideten sie damals im Verlag und was war das für Zeiten?
00:05:10: Also Funktion hatte ich keine.
00:05:13: Die Funktion wurde mir dann gegeben nach einigen Jahren.
00:05:19: Ich fahre aber auch nicht erbisch auf eine Funktion.
00:05:22: Es hat mich familiär so ergeben dass ich letztlich dann doch der bitte meiner Eltern nachgekommen bin, in den Verlag zu kommen.
00:05:35: Was ich jahrelang abgelehnt hatte, denn ich wollte nicht für meinen Vater vom schreibtisch aus die Geschöpfe machen und ich hatte eine andere Mentalität.
00:05:46: Ich war mehr epicht Menschen kennenzulernen mit Menschen umzugehen.
00:05:52: aber wie gesagt aus familiären Gründen habe ich mich dann letztlich doch entschieden nach Berlin zu gehen und in den Verlag zu gehen, um dort entsprechend eine Setigkeit aufzunehmen.
00:06:10: Die Anfangszeit war insofern leicht für mich weil ich ja den Kontakt durch die IDS war hatte.
00:06:18: Durch den Kontakt in der Familie mit den Autoren, die zwar wer gering einer Zahnzahl war Aber es war irgendwo eine Verbindung schon innerlich gegeben.
00:06:32: Ja, und dann habe ich also angefangen meine Hausaufgaben zu machen.
00:06:38: Ich habe eine Vision entwickelt.
00:06:40: Ich war der Meinung, dass Quintus jetzt den Erfolg, den er seinerzeit schon hatte auch sich weiterentwickeln wollte und das sukzessive auch über die Grenzen hinaus.
00:06:56: Zu ihr nächstes das Kündnis in Journal gegründet.
00:07:01: Was heute doch existiert?
00:07:02: Ach, das
00:07:02: gab es dann noch gar nicht!
00:07:03: Das haben Sie gegundet?
00:07:04: Nein, das habe ich gegrünt und ich habe dann... kann Ihnen nicht sagen welches Jahr die Kündnissen der Zahntechnik gegründe.
00:07:13: Das ist ja quasi das Medium schlechthin.
00:07:17: Die Kündnisse der Zahntechnik war für meinen Vater ein rotes
00:07:22: Suche.
00:07:24: Er hat das nie verstanden warum so eine Zeitschrift sein soll.
00:07:29: Ich war dann sehr viel auf Reisen, um neue Kontakte, Autoren zu akquirieren und als ich von einer Reise zurückkam, musste ich feststellen dass mein Vater die für das Interessantechnik eingestellt hat!
00:07:47: Das war für mich an und bei sich schon ein herber Schock.
00:07:53: Ich habe daraufhin am gleichen Tag meinem Vater gekündigt.
00:08:01: Ich habe gesagt, ich bin Ende des Jahres weg.
00:08:04: Es sei denn, du nimmst die Menschheit
00:08:06: zurück.".
00:08:07: Das ist konsequent?
00:08:08: Und dann gab es in der Familie sehr viel Auseinandersetzung.
00:08:12: Da war ja auch kurz vor Weihnachten und letztlich kam es dazu, dass mein Vater gewartet hat okay macht die Zeitschrift weiter.
00:08:21: In dieser Zeit hatte er noch sehr bestimmt mitgewirkt was aber immer weniger in den Jahren wohl.
00:08:30: Ja, und so ist die Quintessenz der Zahntechnik seinerzeit entstanden als Gegenruf zur Quintessen der Zahntechnik.
00:08:38: Wir sagen ja Qtet.
00:08:41: Gab es eine Zeitschaft?
00:08:42: Das war das Zentallavon, was respektvoll im Markt etabliert war.
00:08:50: Aber sich mehr mit Standardspolitik beschäftigt hat und eigentlich die Fortbildung, die kontinuierliche Fortbildung zwar auch hatte aber nicht dominierend.
00:09:07: Und deswegen war ich der Meinung dass es sinnvoll ist eine Tatsche für die Quotet zu
00:09:12: machen.
00:09:13: Der Erfolg hat uns eigentlich recht gegeben.
00:09:16: Die Quotette ist heute eigentlich nicht mehr auswechselängen aus dem Markt.
00:09:22: Das liegt aber auch daran dass wir das irrsinnige Glück hatten, den richtigen Menschen zu begegnen und Freundschaften zu pflegen.
00:09:32: Aus denen dann auch fachlich Dinge entstanden sind die uns dann auch weitergetragen
00:09:39: haben.
00:09:40: Das Netzwerk?
00:09:41: Es war überhaupt unser Zendenz.
00:09:43: also meine Vision war könnte es jetzt breiter aufzustellen.
00:09:50: Das sieht man auch daran dass er mittlerweile noch da ohne viel glaube ich Sieben oder acht neue Zeitschriften entstanden, die ich gegründet habe.
00:10:01: Teilweise mit bestimmten Schwundeln aus der Branche aber die alle ihren Weg gegangen sind.
00:10:08: Mein Bedürfnis war immer mit Menschen zusammenzuarbeiten.
00:10:13: Das merkt man ja nicht
00:10:15: vom Schreibtisch aus Dinge zu dirigieren weil unser Kapital ein Fachverlag ist der Mensch Und nichts anderes.
00:10:28: Das hat anderen Kapitalen nicht zu tun.
00:10:32: Unser Kapital ist der Mensch und das macht mich unglaublich glücklich, dass wir über die Jahre ein Kreis geschaffen haben, der eben nicht in Deutschland haltmachte, sondern auf der ganzen Welt zu Hause ist.
00:10:49: Dadurch gab es auch gegenseitige Befuchtungen.
00:10:53: Wir hatten die Möglichkeit Zahnärzte Zahntechniker, auch mitzunehmen zu Veranstaltungen in anderen Ländern.
00:11:04: Teilweise nicht viel Erfolg weil die Ausländer andere Einstellungen hatten aber wir haben es trotzdem getan und das entstanden durch Freundschaften untereinander.
00:11:16: Heute ist der Verlag gut aufgestellt so wie ich das sehe Eigentlich der einzige Fachverlag, den wir im Moment haben.
00:11:26: Echter Fachverlager in Tachentat Medizin.
00:11:29: Eigentlich weltweit.
00:11:31: Da können Sie hingucken wo sie wollen.
00:11:33: es gibt überall mal Verlage die Anfangungs-Harm-Medicin zu machen.
00:11:37: Es gab ja gute Verlage wie Teamverlage bei einem Erporender Verlag Das war der Handler verlagte die das jetzt so an seiner Zeit machte.
00:11:48: Und und und alle sind
00:11:51: weg
00:11:52: Alles ist weg.
00:11:53: Warum?
00:11:54: Weil ein Management alleine schafft es nicht, einen individuellen Beruf dann zu bedienen.
00:12:02: Genau!
00:12:02: Die Menschen wurden da ja
00:12:04: so nachgelassen.
00:12:05: Das kann man machen aber gehört auch der Mensch
00:12:09: dazu
00:12:10: und das ist unsere Wiese und ich freue mich sehr dass mein Sohn eigentlich in diese Fußschaffensritt.
00:12:19: Er kann hervorragend in Menschung gehen.
00:12:23: Er weiß um die Dinge, er kann fachlich mitrehen und er spricht Sprachen!
00:12:32: Als.
00:12:32: das beruhigt mich als Vater und auch meine Frau sehr, dass wir wissen, dass der Verlag jetzt ein guter Land ist.
00:12:40: Das beste Rüstzeug, um die Idee weiterzutragen?
00:12:43: Über ihn aus kommt natürlich hinzu, dass hier Mitarbeiter haben, Nicht langer bei uns gebliebenen oder sehr lange.
00:12:54: Das ist kein Mittelding, das heißt für mich auch wieder entweder wenn man nicht schnell trennt dass wir nicht zusammen passen Wenn man länger zusammen arbeitet da muss irgendwo auch schon mal irgendwas passen.
00:13:10: Die Familie kommt dann zum Tragen.
00:13:14: Ja Sie haben es eigentlich auch schon gesagt Ihr Ansinnen war es von Anfang an eben sich zu bewegen, nicht nur am Schreibtisch zu sitzen mit den Leuten zu sprechen und auch zuzuhören.
00:13:24: Nur so kann man eben hören was der Markt möchte.
00:13:27: und das erklärt dann auch den Erfolg des zum Beispiel der Quintessenz Zahntinig weil sie genau das gemacht haben was die Leute sich gewünscht haben.
00:13:35: und ja der Erfolg gibt ihnen wie gesagt recht Und Sie haben's ja auch schon angedeutet dass ich schon diese Internationalität ein bisschen angedrieben habe.
00:13:43: daher jetzt meine nächste Frage.
00:13:45: Besser gesagt, ich steige ein mit einem Zitat Ihres Vaters.
00:13:48: Das internationale Geschäft hat meinen Sohn aufgebaut!
00:13:51: Das hätte ich nicht mehr geschafft.
00:13:53: Warum war die Internationalität so wichtig und wie haben Sie das geschafft?
00:13:58: Mein Vater hatte in Deutschland mit der Quintessence in diesen Zeiten einen hervorragenden Erfolg.
00:14:06: Die Zeitschaft hatte annähernd vierundfantigtausend Abonnenten, zahlen Abonneten – das war natürlich der Erfolg wenn die anderen Zeitschrifter gehen.
00:14:18: Das hat mich bewogen, dazu zu sagen, da muss doch irgendwas im Hinterkopf in Ordnung sein!
00:14:25: Mein Vater hatte keine Ambitionen auf seine Tische liegen zu machen oder liegen im Ausland zu machen.
00:14:34: Er hatte mal einen Versuch gemacht mit Italien durch ein Professor Winger aber das ging alles nicht in Ordung.
00:14:44: Er wollte auch nicht, er wollte nicht.
00:14:47: Er hat zu mir zum Beispiel gesagt als ich ihm sagte, ich möchte nach Japan fahren.
00:14:53: Da sagt er was?
00:14:55: Ich kann verstehen dass junge Leute nach Amerika wollen.
00:14:59: das kann ich verstehen aber in Japan wurde es ein Verschwister denn da!
00:15:05: Es geht doch gar nicht verswitzender.
00:15:08: und heute ist Tokyo der drittgrößte Verlag in der Gruppe und hervorragend aufgestellt, brillante Mitarbeiter.
00:15:18: Echt Erfolg!
00:15:20: Wir machen zum Beispiel in Japan alle drei Jahre einen Konkurs.
00:15:25: in Yokohama über elf Tausend Talende teilnehmen hat eine Ausstellung die ungefähr die Hälfte der EDS wenn nicht größer ist.
00:15:38: Besucher registrierte Besuche achten wechzigtauend Nur japanisch.
00:15:44: Wahnsinn!
00:15:46: Und ich habe natürlich das Glück gehabt, dadurch habe ich Englisch angefangen aber vorher.
00:15:51: Da hat man mich in Japan in bestimmten Kreisen, in der Zahnmedizin wahrgenommen, Autorenkreise und der erste Auto, den ich hatte war der Dr.
00:16:02: Hoho, damit er ein Dr.
00:16:05: Schillengburg in Amerikaner einen Bestsellerbuch geschrieben hatte was keinen Verlag haben wollte, keiner.
00:16:12: Aber wer gemacht das?
00:16:14: Das ist in vierzehn Auflagen erschienen, Millionen Stück verkauft.
00:16:21: Das hieß von der Mendel Opfix Postodontics.
00:16:26: Das war das Leben an... Es gab keiner mehr die es in Amerika nicht hatte und da wurde natürlich über die Jahre auch weniger.
00:16:36: Und jetzt haben wir Erwärtsbücher.
00:16:40: Mein Vater schon dann letztlich bereit, das einzusehen.
00:16:46: Dass ich ein bisschen weiter wollte und eine andere Vision hatte.
00:16:49: Definitiv
00:16:50: ja!
00:16:51: Ich hatte meinen Vater mal mitgenommen nach Japan.
00:16:56: Er war nicht dafür... Ich sagte du musst mitkommen, du musst sehen was ich da mache.
00:17:01: Und er kam mit und auf den Rückflug hatten wir jetzt für die Station in Paris so ein paar Stunden das Lassen werden.
00:17:10: Da sagt er, ich muss da mal eins sagen.
00:17:12: Jetzt kapiere ich erst was zu machen.
00:17:16: Das war interessant!
00:17:17: Der musste das erstmal sehen?
00:17:19: Die Steinpunkte und Gesichtspunkte waren ja ganz andere.
00:17:24: Genau wie ich heute sagen würde zum Christen diese KI-Geschichte, ich verstehe gar nichts mehr.
00:17:31: So hat sich jede Generation eine Weiterentwicklung, ob die jetzt gut oder schlecht ist.
00:17:38: Aber sie ist da.
00:17:40: Ja, ich muss auch sagen wenn ich so dran denke tu schee weil ich stelle mir das wirklich sehr aufregend vor zu der damaligen zeit nach japan zu reisen in so eine fremde kultur in so ein weit entferntes land Das war doch sicherlich aufregender gab es doch sicherliche dinge.
00:17:55: da mussten sie ja auch wahrscheinlich mit dem kopf schütteln oder waren
00:17:58: und diebzig erst einmal
00:18:03: Und das natürlich nur mit englisch Und die Japaner sprachen ja damals auch noch nicht.
00:18:07: Die sparen teilweise deutsch, die alten Professoren.
00:18:10: Wahnsinn!
00:18:11: Ja!
00:18:11: Da saß er meinen Vater zum Beispiel, da saß der ... Die verkaufen doch deutsche Bücher.
00:18:16: Fünfzig Stück oder viertig Stück mal... Ja aber das kann es so nicht sein.
00:18:21: Ja wahnsinn.
00:18:22: Nein nein, die sparen ganz schön und ich hatte in den Sitzungen teilweise auch Dolmetscher erforderlich weil ich ... Das geht gar nicht.
00:18:31: Ich hab zwar sinngemäß über die Jahre dann verstanden, was sie meinten.
00:18:36: Aber nicht im Detail.
00:18:39: Möchten Sie eine Anekdote aus dieser Zeit des Aufbaus des internationalen Geschäfts erzählen, die Sie heute noch schmunzeln lässt?
00:18:46: Und diese gerne zurückdenken?
00:18:48: Naja das war also eigentlich die Geschichte mit meinem Vater.
00:18:52: Mit der Kündnis in der Zahntechnik und später dass er dann verständigt hat, was ich mache.
00:18:58: Das ist etwas... was mich zwar befriedigt hat, aber letztlich auch Schmuntenlis.
00:19:05: Und jetzt bezogen auf ihre internationalen Aufbau-Tätigkeiten?
00:19:09: Also war da irgendwas in einem dieser Länder, wo Sie das hier erlebt haben und heute noch dran denken und sagen... Das war echt verrückt!
00:19:17: Was wir da gemacht haben oder was da passiert?
00:19:19: Ja,
00:19:19: es war zum Beispiel Brasilien.
00:19:22: Ich hatte in Brasilien einmal zu mir einen Professor aus Rio de Janeiro.
00:19:29: Der wollte Partu, die Quintessent in Portugies besprochen.
00:19:33: Da bin ich dahin geflogen und hab mir das mal angeguckt alles.
00:19:37: Er zahlt!
00:19:39: Nichts anderes.
00:19:40: Und dann haben wir angefangen.
00:19:42: Der Mann hat mich nach Strich-und-Fahren betrogen.
00:19:45: Oh... Der hatte zwei Kaffeepfarm?
00:19:49: Okay...
00:19:51: Ich habe also Geld verloren ohne Ende.
00:19:53: Wo
00:19:53: war er denn
00:19:55: so?
00:19:55: Musste dann aufhören.
00:19:56: Logischerweise.
00:19:57: Ja Das war also eine bittere, ganz bittre Pille.
00:20:02: Das waren eigentlich Brasilien.
00:20:04: Denn ich habe mir sehr viel versprochen.
00:20:06: Brasilien hatte seinerzeit, glaube ich schon, acht oder neunzigtausend Zahnarztinnen zwar in vielen Sektionen unterentwickelt, aber sie waren da und wir hatten Erfolg!
00:20:20: Aber der Erfolg gegeben in eine andere Richtung.
00:20:23: Ja das kann man wohl sagen...
00:20:25: Und heute haben wir in Brasilien Wir hatten ja über Jahre einen Leasent-Partner, das lief hervorragend.
00:20:33: Heute haben wir zwei andere Leasant-Partners.
00:20:37: Wir machen aber in Brasilien aufgrund der Struktur der Wirtschaft und der Mentalität der Geschäftsleute nichts Eigenes.
00:20:46: Sondern wir machen Lesente.
00:20:49: Das sind zwar weniger Geschöpfe, aber sie sind präsent in Brasilie als Künderzentren.
00:20:56: Aber wie gesagt, nur auf dem Gebiet der Listen.
00:20:59: Ja sehr gut!
00:21:00: Nicht nochmal die Finger verbrennen?
00:21:01: Wir haben uns noch mal verbrannt und da hat man in Mexiko auch immer verbrannt.
00:21:05: Das ist ein ähnlicher Fall.
00:21:09: Jetzt haben sie doch schon einige Jahre Zahnmedizin und Zahntechnik auf den Buckel.
00:21:13: was macht für Sie diese beiden Branchen aus?
00:21:16: Die Zahn-Medizin war ja früher der Zahntechnik gegenüber etwas hochnäßig.
00:21:24: Im Laufe der Jahre hat sich das ergeben und man hat mehr die Notwendigkeit, der echt zusammenarbeit gesehen.
00:21:35: Da gab es die Phrase wo die Dentalabuers entstanden sind.
00:21:38: Das ging ja innerhalb von einem, anderthalb Jahren.
00:21:42: Sind hier wie Pilze aus der Erde geschossen!
00:21:46: Und da kam auch wieder ein beschöpter Misswut bei zu viel Geld verdient wurde mehr eine Inzucht getrieben wurde als ein Miteinander mit den
00:21:58: Zahnern.
00:21:59: Das hat sich aber gegeben, heute weiß der Zahnerts, er ist auf den Tarntechniker an die Winden und das Zahntechniker war erst auf dem Zahnant an die Winde.
00:22:09: Und sie sind mehr in einer Partnerschaftrolle als früher.
00:22:15: Und da finde ich eine ganz tolle Entwicklung.
00:22:18: Eine wirklich tolle Entwicklung wenn ich überlege Ich habe also auch Probleme mit meinen eigenen Zähnen, aber da kommt der Techniker in die Park zu machen.
00:22:29: Das hast du früher überhaupt nicht gegeben!
00:22:33: Also ich muss sagen das ist etwas was anderen Berufszweigen abhand gekommen ist wenn ich die Medizin wäre und andere Berufe diese enge Vertranung zahlen.
00:22:47: medizinischen Zahntechnik hat man den anderen berufen nicht.
00:22:52: Das
00:22:53: ist meine Feststellung.
00:22:54: Ja.
00:22:55: Vielleicht liege ich falsch, aber das bewundere ich.
00:22:59: Ich bewundern es darüber hinaus, dass immer noch jüngere Leute den Ereignissen haben gute Dinge zu tun und zu publizieren.
00:23:10: Wobei ich um ehrlich zu sein sagen muss, dass die Publikationen am wenigsten aus Deutschland kommen.
00:23:19: Leider!
00:23:20: Ich will jetzt keinen Schwarzen Peter-Ungibbern geben.
00:23:24: Aber es ist tatsächlich so, dass die Sprache ein Problem ist.
00:23:30: Die aber mittlerweile in bestimmten Kreisen auch in der Hochschule kein Problem mehr ist... ...aber vor zehn, zwölf Jahren war und länger.
00:23:41: Und wenn ich mir heute angehe was aus Ländern wie das Schweiz, Skandinavien, sogar aus Japan Amerika, aus Frankreich, aus Spanien.
00:23:54: Wenn ich dagegen den großen Markt in Deutschland sehe mit vierundsechzigtausend Zahnärzte und sechsunddreißig Hochschulen oder vierund dreißig?
00:24:04: Weiß ich gar nicht die Zahl aber sehr viele Hochschule.
00:24:08: Was kommt da
00:24:08: rum?
00:24:11: Das finde ich sehr, sehr traurig.
00:24:15: Ja das ist doch ein bisschen schade ja die Tendenz.
00:24:16: Und ich
00:24:17: weiß auch nicht wie sich das ändern soll Ich weiß es nicht.
00:24:22: Vielleicht dank KI, hilft ja diese künstliche Intelligenz diesen Leuten dann irgendwie?
00:24:26: Glaub ich
00:24:27: nicht!
00:24:27: Wir
00:24:28: im Gegenteil...
00:24:29: Schauen wir mal die KI, bedient der im Moment, wo wie ich das Wort langen habe eigentlich nur die Bedürfnisse des Zahnhauses, der informiert werden will, der will Lachschrank und bestimmte Dinge erfahren.
00:24:45: aber ein Input ist eine andere Geschichte.
00:24:48: Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Zahntechniker aktive Zahntechniker, die wirklich eine schöne Fälle haben und schöne Dinge oder wichtige Dinge erzählen könnten.
00:24:58: Nicht die Zeit haben und auch nicht die Erfahrungen haben einen Bericht zu verfassen sich mit dem Thema eines Artikels auseinanderzusetzen.
00:25:06: das ist für die wie ein... Wie das Erklimmen eines Mount
00:25:09: Everest.
00:25:10: Und für diese Leute habe ich schon jetzt selber in einer relativ kurzer Zeit erfahren nutzten KI-Tools, um sich beim Schreiben der Artikel helfen zu lassen.
00:25:22: Gut das leuchtet mir auch ein.
00:25:25: Aber mehr oder weniger ist es der Newster für seine Bedürfnisse so um die Gatorpe an.
00:25:35: Genau, ja.
00:25:36: Ich glaube ich immer.
00:25:37: Ja,
00:25:37: ist auch so.
00:25:38: Jetzt haben wir schon viel über die Quintessence Zahntechnik also die Marke haben Sie ja geschaffen gesprochen.
00:25:45: Wie kam es denn dann im Jahr?
00:25:48: genau dazu, dass sie diese Fachzeitschrift Quintessence die viele Generationen in der Zahnmedizin und Zahntinne geprägt hat.
00:25:55: Gelaunched haben!
00:25:57: Was hat Sie dazu bewogen?
00:25:59: Es gab seit einer Zeit einen Zahnarzt, ein gewisser Herr Doktor Walter Drumm Berlin, der die Idee hatte eine Quintessen der zahnärzischen Literatur zu machen.
00:26:15: Saros entstand Das handelt sich in Literatur.
00:26:21: Er hatte das mit einem kleinen Verleger realisieren wollen, ist aber nicht weitergekommen.
00:26:28: Dann ist er zu meinem Vater gekommen und der hat gesagt, lass uns es probieren!
00:26:35: Und der war in dem Falle leichtsinnig und hat einmal richtig Werbung gemacht.
00:26:44: Diese Werbung hat so eingeschauen dass die Quiddes sich entwickelt und alle haben gelacht.
00:26:53: Er hat also eine Werbung gemacht, klein Mini-Häfte für Zeitschutz als Gutschein und so.
00:27:00: Das ist eingestogen wie ne Bombe.
00:27:03: Deinerzeit wenn sie das heute machen, macht jeder.
00:27:07: Die Zeit geht weiter!
00:27:10: Sie sagten einmal über ihren Vater, dass er immer verstanden habe, die Zügel locker zu lassen, sie aber nicht aus der Hand gab?
00:27:17: War das hilfreich für Sie?
00:27:46: Den Hang nach vorne, nach vorne.
00:27:49: Und das dadurch mal die bestimmte Dicke vielleicht in dieser Zeit nicht zugelaufenen Einstellungen der Künderzentraltechnik.
00:28:01: Das hat mir anwürdig schon den Druck gegeben.
00:28:06: Welchen Rat möchten Sie Zahnärzten und Zahntechniken hinsichtlich Ihrer Co-Existenz mitgeben?
00:28:11: Eigentlich haben sie es ja schon gesagt, dass Sie ja beobachten, dass sie immer mehr zusammenarbeiten!
00:28:16: Aber es gibt ja immer noch welche, die sagen nee.
00:28:18: Die sind blöd oder sie nehmen uns die Arbeit weg?
00:28:21: Ich kann eigentlich nur sagen dass sowohl der Zahntechniker als auch der Zahntechniker von einer Sache abhängig sind.
00:28:28: Das ist der Patient!
00:28:30: Ja genau
00:28:32: und wenn beide nicht so harmonisch operieren leidet er den Patienten
00:28:41: logischerweise.
00:28:43: Und deswegen kann ich eigentlich nur Der Zahntechniker, der ja heute schon viel weiter seit vor vielen Jahren muss mehr praktisch bezogen arbeiten und der Zahnarzt muss mehr verstehen.
00:29:00: Sehr gut!
00:29:01: Besser kann man es eigentlich nicht auf den Punkt bringen.
00:29:05: Die Quintessenz sozusagen... Ich schäme mich fast, diese Frage zu stellen und diesen Begriff zu verwenden.
00:29:13: Aber ich verwende Ihnen immer was ist für Sie gerade der absolut heißeste Scheiß unserer Branche?
00:29:19: Jetzt muss ich Sie mal fragen, was verstehen Sie unter
00:29:21: Scheiß?!
00:29:23: Im positiven Sinne also!
00:29:24: Was ist für sie gerade richtig bemerkenswert?
00:29:26: Wir
00:29:26: sprachen wollen ganz kurz darüber.
00:29:28: Das ist ja meine Publikation und die dazugehörigen Komponenten.
00:29:38: Richtig aufregend.
00:29:39: Ja,
00:29:39: das stimmt.
00:29:40: Das ist es definitiv.
00:29:42: Und das geht aber auch nur bis zu einem bestimmten Alter um Akzeptanz zu bekommen.
00:29:50: bei mir zum Beispiel bin einer neunzig.
00:29:53: Ich akzeptiere dass ich verstehe allerdings bestimmte Abläufe nicht technisch hat.
00:30:02: Technischer ja
00:30:03: aber das geht ganz vielen so.
00:30:04: Aber technisch Da muss man schon ein bisschen höher sein.
00:30:10: Ja, aber selbst da kann ich Ihnen jetzt spiegeln... Ich bin jetzt doch noch ein bisschen von einer neunzig entfernt.
00:30:17: Aber auch ich tue mir sehr schwer das alles zu verstehen wie das letztendlich funktioniert.
00:30:22: also für mich ist das so ein bisschen Raketenwissenschaft.
00:30:25: Wenn man liest in der Normalpresse was für Schittl oder heute schon mit KI getrieben wird dann muss man an so sagen Hab acht.
00:30:37: Hab acht ihr lieben Leute, das kann furchtbar in die Hüte gehen.
00:30:44: Furchtba, wenn man nicht ohne welche Schaltung macht wo man sagt bis hierher und nicht weiter.
00:30:52: Und ob das technisch möglich ist, das weiß ich nicht.
00:30:55: Aber
00:30:55: es sollte sein
00:30:57: oder auch zumindest mal die KI dann wirklich für diese Dinge verwendet für die, wenn sie sich immer gewünscht hat.
00:31:03: Nämlich an den Stellen wo wir an unsere Grenzen gestoßen sind.
00:31:06: aber Sie wird halt leider gerade im Moment sehr viel für eigentlich Dummheiten verwendet eben um Bilder zu fälschen.
00:31:16: und eigentlich
00:31:18: könnte die KI ja so hilfreich sein zum Beispiel in der Medizin indem sie so die ideale Prognose erstellt zugunsten der Patienten zugunst von Behandlungen um Menschen zu heilen.
00:31:29: Und da sehe ich gerade so ein bisschen die Gefahr, dass man daran vorbeischießt und sich eher so Kindergarten mäßig umquatscht.
00:31:37: Also ich muss sagen, ich halte es für sehr gefährlich wenn man diese Entwicklung nicht mehr kontrolliert.
00:31:45: Wenn man diese Entwicklungen ihren Lauf lässt weiß ich nicht was auf der Welt passieren soll.
00:31:53: So eine Art Ethik-Kommissionen für KI oder so?
00:31:56: Herr Hase, wir sind bei der letzten Frage angekommen.
00:31:58: Ja
00:31:58: bitte!
00:31:59: Wer sollte Ihre Meinung nach mal mein Gesprächsgast sein und warum?
00:32:03: Also passen wir auf... Ich kenne so viele Leute aus der Welt.
00:32:09: Wenn ich Ihnen jetzt diese oder jenen nennen würde ist das ungerecht anderen gegenüber.
00:32:15: um ehrlich zu sein.
00:32:16: Verstehe ich absolut.
00:32:17: Ich
00:32:17: mache aber folgendes.
00:32:18: Ich gebe Ihnen eine Namensliste macht einen Kreuz hinter Oder zwei Kreuz oder drei Kreuze, wo ich die Wichtigkeit drin sehe.
00:32:30: Und dann obliegt es ihnen das Beste daraus zu machen?
00:32:35: Aber verstehen Sie mich... Absolut!
00:32:39: Das wäre nicht fair.
00:32:40: Ja jetzt jemanden nachher vorzutun.
00:32:42: Aber das ist doch ein super Vorschlag und dann machen wir das so.
00:32:45: Gut.
00:32:46: Ja also vielen Dank dass sie sich heute die Zeit genommen haben.
00:32:51: Fragen?
00:32:51: Gerne,
00:32:52: für mich war es eine wunderbare Unterbricherung.
00:32:55: Meine Tag ist aufgelost!
00:32:57: Vielen
00:32:57: Dank!".
00:33:01: Das war eine weitere Ausgabe von DentLab Inside in unserem Jubiläumsjahr mit Dr.
00:33:05: HC Horst Wolfgang Hase.
00:33:07: Wenn ihr mehr über den Quintessence-Verlag und seine Produkte und Projekte erfahren möchtet, sollte sich die Verlagswebseite anschauen.
00:33:13: Alle linksen Adressen finden sich wie immer in den Shownotes.
00:33:16: Wenn es euch gefallen hat dann abonniert uns.
00:33:18: Es gibt jeden Monat eine neue Folge Überall wo es Podcasts gibt Und wenn ihr uns auf Spotify oder Apple Podcasts hört, dann hinterlasst dort auch gerne eine Bewertung und euer Feedback.
00:33:28: Wenn ihr Anmerkungen oder Fragen zu dieser Folge habt, dann schreibt uns!
00:33:32: Ihr findet uns bei Instagram und Facebook?
00:33:34: Oder schreibt es an podcastatquintessins.de.
00:33:37: Vielen Dank fürs Zuhören – ich sage tschüss und bis zum nächsten
00:33:53: Mal.